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Anna-Christine Weirich

Anschrift:
Institut für Romanische Sprachen und Literaturen
Grüneburgplatz 1
 
60629 Frankfurt am Main
Raum:
IG 6.155
Telefon:
069/798-32020
E-Mail:

a.weirich@em.uni-frankfurt.de

  http://www.romanistik.uni-frankfurt.de/mitarbeiter/Weirich/index.html

Sprechstunden:

  • dienstags 10-11 Uhr

Positionen und Funktionen:

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin

  • Mitarbeiterin im DFG-Projekt "Sprachliche Dynamik im multiethnischen Nationalstaat: Fallstudie Moldova"

  • stellvertretende Instituts-Frauenbeauftragte

  • Fachstudienberatung

Lehrveranstaltungen:

Linguistische Aspekte der Konstruktion von Geschlechtern in der Romania (L3/L2 FR/IT A-S:1; A-S:2; B-SLW:1/ROM MAG/BA ROM Q-3:1; Q-3:2; Q-1NF:2, Q-4NF:1) WS 2011/12
Sprachkonflikte im Kontext von Minderheitensprachen in der frankophonen Romania (L3/L2 FR A-S:2; A-S:3, B-SLW:1/ROM MAG/BA ROM Q-3:2; Q-4NF:1) WS 2011/12
Grundlagen der Frankophonie  SS 2011
Rumänische Sprachwissenschaft für Romanist_innen (ROM MAG) WS 2010/11
AKTUELLES *

Im Sommersemester 2012 ist mein Dienstsitz in Chisinau, Republik Moldova. Es wird in diesem Semester keine Sprechstunde geben, aber ich bin per eMail zu erreichen.

 

Vergangene Veranstaltungen

 

"Wir werden frei sein"

Dokumentationsfilm von Max Fabian Meis (Ethnologe, WWU Münster) und

Larry Morrissette, Winnipeg/Kanada, Dozent für indigene Geschichte an den Universitäten Manitoba und Winnipeg, Sozialarbeiter,

Produktion: downsideup, http://www.downsideup.de/

 

Filmvorführung und Diskussionsveranstaltung

in Anwesenheit des Regisseurs

am 20.12.2011, 18.15 Uhr,

Cas. 1.812

 

Der Film dokumentiert die Lebenssituation verschiedener indigener Kanadier_innen in Winnipeg aus deren jeweils individueller Perspektive, die gleichwohl von unverkennbar ähnlichen gesellschaftlichen Erfahrungen geprägt sind. Zentral geht es dabei um die kanadische Kolonialisierungsgeschichte, den „kulturellen Genozid“ an den First Nations und deren Wirkungen bis in die Gegenwart.

Die Thematik von sprachlichen und kulturellen Minderheiten in Kanada ist Teil des Forschunsgschwerpunkts der Frankophonie- und Kanadastudien an unserem Institut/Lehrstuhl. Gleichwohl wissenschaftliche Studien und politische Interventionen die Situation der First Nations als den von der Kolonialisierung Nordamerikas am schwersten Betroffenen immer wieder thematisieren, gilt das Hauptinteresse der Frankophoniestudien üblicher Weise den großen Konfliktlinien zwischen Frankophonie und Anglophonie. Mit der Veranstaltung soll ein Beitrag dazu geleistet werden, diesen kolonial geprägten westeuropäischen Blick auf seine Position zu verweisen und das Bewusstsein für marginalisierte Perspektiven zu erweitern. Methodisch wird es – exemplarisch an Hand der filmischen Annäherung – auch darum gehen, zu diskutieren, wie aus einer Position in der westeuropäischen Mehrheitsgesellschaft heraus minorisierte Perspektiven berücksichtigt werden können, ohne diese zu rassifizieren.

 

 

 

geändert am 18. Januar 2012  E-Mail: WebmasterwebmasterFB10@lingua.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 18. Januar 2012, 14:11
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/romanistik/mitarbeiter/Weirich/index.html